nomore
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« am: 24. Mai 2009, 19:42:20 » |
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Liebes (messie) forum; habe eben schon was ins DA (anonyme schuldenmacher) Forum hier geschrieben und möchte auch auf meiner zweiten Riesen Baustelle einen Anfang wagen. Eben wurde ich entdeckt, nach langen Jahren das erstemal so (fast) richtig. Ein Nachbar hat ein Paket für mich angenommen; eben klingelte es an der Tür, ich dachte es sei die Haustür, gleiche Klingel wie die Wohnungstür. Hatte meinen Leihwagen unten geparkt und dachte jemand wollte sich beschweren, trotzdem öffnete ich die Wohnungstür. Da stand mein Nachbar mit dem Paket und er konnte in meine Wohnung hineinlugen. Derzeit liegt alles voll, so ca. 30 cm ein Durcheinander an Büchern und Zeitschriften v. a. Durchbrochen von meinen Reisetaschen und deren Inhalten. Jeder Schritt wird zur Artistennummer. Ich will aber rangehen. Habe bereits mit einer Putzfrau gesprochen die mir helfen will, ein Kumpel würde mir bei einer Grundreinigung helfen. Ich werde langsam bereit, viel, viel auszumisten. Ich kann halt nichts wegtun, sogar mit alten Tageszeitungen habe ich ein Problem, mit Magazinen wie Stern, Spiegel sowieso. Es war ein riesen Schamgefühl was ich hatte als ich entdeckt wurde eben.
Allerdings spüre ich auch ein ständiges großes Schamgefühl. Ich bin in einer sehr armen Familie, Suchtfamilie, großgeworden. War immer zu verwirrt zum Lernen. Nun möchte ich alles in gewissen Bereichen, die ich mir selber aussuche, nachholen. Ich weiß gar nicht wer ich bin und suche wohl in Büchern, Filmen und CDs nach meiner Identität.
Ich denke meine Beziehung zu meiner Mutter war gefühlsmäßig inzestuös. Sie erzählte mir über ihre Partner sehr sehr früh und Sexualität. Es wurden Joints vor mir geraucht etc., Schlägereien sah ich. Ich will die Schuld nicht abwälzen, aber ich frage mich halt immer warum ich so chaotisch und süchtig geworden bin. Bin jetzt schon lange trocken vom Alk, aber nicht trocken und nüchtern in bezug auf viele Handlungen.
Ich bin für jeden kleinen Tipp oder Austausch superdankbar. Gibt es nicht auch ein Meeting im Raum Ffm?
Werde mir jetzt auch mal die Seiten die hier bereits stehen in Ruhe angucken, musste eben aber mal den Druck loswerden.
Lieben Gruss vom nomore (messie)
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Victoria
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« Antworten #1 am: 25. Mai 2009, 18:16:41 » |
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Hallo nomore,
ich bin Victoria, essüchtig, co-abhängig, EKS, und auf dem Weg!
Zum Thema "Messie" kann ich nichts sagen, aber ich weiss,was es bedeutet, aus einer Suchtfamilien mit unklaren Strukturen zu kommen. Ich denke, meine Eltern waren sexuell magersüchtig, das ist wohl das Gegenteil von dem, was du erlebt hast, aber geprägt hat es mich auch total.
Scham ist m.E. eine große Kraft, der Sucht entgegen zu treten - wenn sie nicht dazu führt, dass ich mich selbst verurteile, denn dann versickert die Energie darin. Bei mir ist das manchmal so und manchmal eben anders. Auch das habe ich gelernt anzunehmen.
Schöne Grüße und gute 24 Stunden Victoria
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« Letzte Änderung: 06. Februar 2010, 18:19:04 von Victoria »
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nomore
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« Antworten #2 am: 27. Mai 2009, 01:03:19 » |
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Hi Victoria, danke fürs antworten. Ja, Energie ist ein Riesenthema für mich. Ich kenne Zeiten in denen ich total energielos war. Alle Kollegen, Freunde berichteten von ihren tollen Hobbies und Aktivitäten. Für mich war die reguläre Arbeit schon zuviel. Ich denke die Scham frißt viel, was du ja schreibst. Aber es gibt ja auch Hoffnung im Programm, die Versprechen etc.
Lieben Gruss, nomore
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Sonnenkind
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« Antworten #3 am: 01. Dezember 2009, 17:15:47 » |
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Hallo! Das Messie-Dasein erfordert von mir auch sehr viel Kraft. Es ist nicht so, dass hier niemand reinkommen dürfte, aber nicht in alle Zimmer. Das geht nicht!! Ich fühle mich auch unwohl, bzw. schaffe so wie heute, wo ich krank bin, kaum den Abwasch - oder besser, ich kann mich nicht aufraffen. Besser wirds dadurch aber auch nicht. Bei meiner Tochter sehe ich, dass sie genauso anfängt - innerliches Chaos äußert sich in äußerlichem Chaos?!? Trifft voll zu. Was gibts Neues an der Messiefront?? Gibt es irgendwo "handfeste" Hilfepläne?? Wäre dankbar für Tipps. GLG und g1H Sonnenkind 
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nomore
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« Antworten #4 am: 02. Dezember 2009, 01:39:20 » |
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Hi; es gibt tatsächlich einen Ratgeber. Ich schau mal ob ich ihn noch finden kann in meinem Chaos. Meine Therapeutin riet mir sich auf ein Zimmer zu konzentrieren, erstmal das; dann erst das Nächste irgendwann. So zwei Stunden sollte ich schon am Tag durchhalten mit dem Aufräumen. Bisher habe ich außer einmal die Diele nichts davon geschafft. Ganz schön negative Bilanz
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Masuri
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« Antworten #5 am: 02. Dezember 2009, 11:14:21 » |
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Hallo nomore, habe gerade gelesen, welche Probleme du mit den Zeitungen hast: ich habe es für mich vor Jahren so gelöst. Ich habe Internet. All die Dinge, die ich in diesen Zeitschriften, Zeitungen finde, und ich Angst davor habe, sie nicht mehr zu haben, kann ich alles im Internet nachlesen. Somit kann ich mich von vielen Zeitschriften lösen. Ich habe auch keine mehr abboniert. Hatte ich auch erst Schuldgefühle, diese abzubestellen. Aber ich habe sie doch schon so lange, also mehrere Jahre überteuert bezahlt. Das war für mich der Rettungsanker, die Dinger loszuwerden. Dann habe ich in meiner Nähe einen Bauhof, dort kann man Altpapier abgeben, alte Kiste mit Zeitungen vor allem Werbung füllen und wegdamit. Sofern mich ein Artikel ganz arg interessiert, habe ich mir einen kleinen Ordner angelegt und hefte ihn dort ab. Zur Zeit bin ich arbeitslos. Merke auch wie meine Energie schwindet, gerade auch bei dem Wetter, meinen Alltag zu bewältigen. Merke auch an mir, dass es los geht mit Verschieben, Verschieben auf morgen usw. Deshalb habe ich mir einen Wochenplan gemacht, der ganz alltägliche Sachen wie Einkaufen, Kochen, Abwaschen usw. beinhaltet und dann gibt es einige Zusätze wie Bewerbungen schreiben, Arztbesuch, Therapiestunde und anderes, aber schon gut verteilt. Und ich muss mich derzeit richtig zwingen, dass ich es tue. Aber der Erfolg ist die Zufriedenheit darüber, dass ich es gemacht habe. Dieses warme Gefühl ist genial. Das war´s mal von mir.  Schönen Tag.  Jana
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Sonnenkind
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« Antworten #6 am: 02. Dezember 2009, 12:38:05 » |
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Hi; es gibt tatsächlich einen Ratgeber. Ich schau mal ob ich ihn noch finden kann in meinem Chaos. Meine Therapeutin riet mir sich auf ein Zimmer zu konzentrieren, erstmal das; dann erst das Nächste irgendwann. So zwei Stunden sollte ich schon am Tag durchhalten mit dem Aufräumen. Bisher habe ich außer einmal die Diele nichts davon geschafft. Ganz schön negative Bilanz
Hi! Ich finde nicht, dass es eine negative Bilanz ist sondern einfach deine momentane Realität. Für mich versuche ich auch mir nicht ständig ein schlechtes Gewissen einzureden und mich dadurch noch mehr runterzuziehen und garnichts mehr zu schaffen. Davon ist auch keinem geholfen - vor allem mir nicht. Viele Sachen zählen für mich auch garnicht, weil ich sie als selbstverständlich ansehe. Da kann ich nochmal schauen, wie das mit der Wertigkeit der einzelnen Sachen wirklich ist. Wenn du den Ratgeber findest, kannst du mir ja mal den Titel mitteilen. Vielleicht bringt mich das etwas weiter. Ein Zimmer durchackern und den Rest sein lassen geht aber auch nicht wirklich, dann versinke ich im "Dreck" und fühle mich garnicht mehr wohl. Ein Thema ist auch immer Wäsche :-( Da hab ich garkeine Lust zu. Mit den Zeitungen ist eine gute Idee, hab ich auch eine zeitlang so praktiziert, dass ich manche Artikel weggeheftet habe - und dann schlummern sie in Ordnern und ich schaue doch nicht mehr rein. Das ist auch ein Thema. Meine Ordner nach der Trennung von meinem Ex endlich mal entmüllen - aber ich traue mich da nicht ran. Glg Sonnenkind 
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nomore
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« Antworten #7 am: 02. Dezember 2009, 15:04:30 » |
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Ich denke ja das das nicht aufräumen können ein Zwang ist; ein Zwang im Negativ Sinn. Etwas nicht tun zu können. Es ist schwer sich von Zwängen zu befreien; gerade mit einer eher depressiven Disposition.
Derzeit probiere ich mich mit dem Glauben aufzubauen, mit Gebeten, bibellesen etc. Ich will nicht missionieren, nur meinen Weg beschreiben. Ich spüre das sich da schon in mir so einiges tut und bewegt. Trockenheit, meetings, therapie, gebet; allerdings spüre ich das ich erst innen was bewegen muss bevor ich äußerlich was bewegen kann. Bin halt ein schwerer Fall. Geht nicht anders. Es sei denn, eine Person würde beim Aufräumen neben mir stehen, bzw. mich abends kontrollieren was ich geschafft hätte. Wie bei einem Süchtigen der in den Entzug muss und die stat. Therapie weil er sonst nicht vom Suchtmittel lassen kann.
Trotzdem bin ich optimistisch. Hoffe das ist kein falscher Optimismus. Gleichzeitig habe ich noch Kaufzwänge; extremer Art; also in Sachen Quantität. Habe ich ein Buch von Freud will ich alle haben, habe ich eine Beatlles CD will ich alles von ihnen usw. Sammelzwang halt. Das ist halt kontraproduktiv; auch Leute wie mein Vater und ein Bekannter die mir ständig Klamotten geben die ihnen nicht mehr passen oder so. Das meiste davon ziehe ich eh nie an, da ich aber anders denke (bedürftiges denken), lasse ich mir die Sachen trotzdem geben. Man weiß ja nie.
So, bis bald wieder, danke für die Tipps.
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Calendula
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« Antworten #8 am: 05. Dezember 2009, 12:21:13 » |
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Hallo,
ich sammle auch fast jeden Kram. Grad Zeitungen, welche Wissen vermitteln, oder in denen ich Tips zu Recht, Gesundheit etc. finde, kann ich schlecht entsorgen... Aber ich habe den "Trick" mit dem Internet jetzt auch für mich entdeckt, und festgestellt, daß ich eh nie in diese Zeitungen schaue, sondern bei Bedarf ins Net gehe. Dadurch kann ich mich seit einiger Zeit schon mal von Papier trennen;-) Bei Klamotten ging es mir auch wie nomore, ich konnte nie NEIN sagen, dachte, ich bräuchte es vllt doch mal irgendwann, oder man sähe mich als undankbar an. Dann habe ich gelernt, das schwierige Wort NEIN mit dem Anhang DANKE zu sagen. Und heute geht es mir locker über die Lippen, auch ohne DANKE;-) Ich lese immer wieder, daß Aufräumen befreiend sei, und ich möchte dieses Gefühl endlich erreichen... Also liegt mein Ziel weiter im Entsorgen. Sei es, daß ich alte Zeitungen im Altpapier entsorge, jemandem zukommen lasse, der etwas Bestimmtes sucht, oder Kindergärten gebe (die Medizini aus der Apo;-), Bastelzeitungen). Klamotten gebe ich in Sammelcontainer... Alte Fotos, die ich nicht mehr brauche, werden vernichtet... Es tut in dem Moment etwas weh, aber wenn ich dann den freien Platz seh, fühle ich mich seltsam frisch!
Ich räume mein Leben Stück für Stück auf. Es gibt für alles einen richtigen Moment- sage ich mir. Und der Aufräum- und Entrümpelungsmoment ist halt jetzt mit 47 Jahren...
Liebe Grüße und gute 24h
Calendula
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nomore
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« Antworten #9 am: 17. Dezember 2009, 23:39:11 » |
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Liebe Calendula, weitherhin viel Glück und Kraft beim wegräumen. Mein www und telefon war wochenlang lahmgelegt, von daher konnte ich erst jetzt deine beitrag hier lesen. Danke, no more.
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Calendula
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« Antworten #10 am: 03. Januar 2010, 11:47:30 » |
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Hallo nomore,
kein Problem- es kam ja jetzt auch Weihnachten und Neujahr dazwischen, da war ich auch selten am PC... Übrigens ein gutes gesundes neues Jahr wünsche ich :-)
Ich musste seit ich hier geschrieben hatte, an diese Aufräumaktionen denken, und hab mich auch dabei entdeckt, wie ich immer wieder mal was aufhebe. Aber ich mache es jetzt bewusster, und das ist für mich der zweite Schritt zur Besserung. Denn wenn ich mir bewusst mache, was ich da gerade aufhebe, kann ich den nächsten Schritt gehen. Nämlich den der Überlegung-warum hebe ich auf, wie lange hebe ich auf- usw. Nach zwei Wochen etwa wird z.B. eine Zeitung oder ein Artikel entsorgt.
Nun muss ich anfangen, meinen Kleiderschrank aufzuräumen... Mir fällt schwer, Kleidungsstücke, alte Bettwäsche zu entsorgen.
Aber das reinigende Gefühl danach ist einfach schön! Ich spüre, wie ich freier werde! Das tut gut- es ist wie Ballast abwerfen!
Liebe Grüße Calendula
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nomore
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« Antworten #11 am: 03. Januar 2010, 23:52:26 » |
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Ja, der Kampf geht weiter. Einen kleinen Anfang habe ich ja jetzt. Achtsamkeit ist wohl hier das Schlagwort, achtsam aufräumen. Hört sich gut an.
Gruss, boris
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Calendula
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« Antworten #12 am: 06. Februar 2010, 12:24:16 » |
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Hallo,
habe gestern wieder ein Stückchen der Weihnachtsdeko weggeräumt. Aber es liegt noch soviel Arbeit vor mir! Ich kämpfe grad ein wenig mit 'ner Erkältung, und will zuviel von mir! Aber ich spüre, erst wenn ich alles verräumt habe, kann ich mich entspannen, und somit auch wieder gesund werden! Also ans Werk... Räumen, packen, schleppen...
Frisch gewagt ist halb gewonnen;-) (Vom Alk bin ich soweit entfernt, wie der Eisbär von der Wüste)
G24hund liebe Grüße
Calendula
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nomore
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« Antworten #13 am: 07. Februar 2010, 14:35:38 » |
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Hi; ich lebe immer noch im Schlachtfeld; positive sehe ich das es mir besser geht; vor allem mit der Höheren Macht, das klappt richtig gut. Also die Beziehung zu ihr. Langsam wächst meine Bereitschaft wohl mal meine Zeitungen wegzuschmeissen. Woher kommt bloß diese Verweigerungshaltung oder Taktik bei den Messies, diese Überforderung, dieser Zwang des Nichttunkönnens.
Ich habe mir für heute das Spülen vorgenommen, Zeitungen dann mal sehen. Vielleicht noch die Diele aufräumen. Mannomann. Das ist viel schwerer als mit dem Alk aufzuhören meine ich.
Gruss, boris
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